GreifRecht merkt an

Juristische Prüfungen haben häufig aktuelle höchstrichterliche Entscheidungen zum Gegenstand. Doch viele Studenten begnügen sich leider damit, diese nur wiederzugeben, ohne sie zu problematisieren. Es ist jedoch nicht nur im Studium von Vorteil, die Rechtsprechung in ihren Zusammenhängen zu verstehen und sich eine eigene Meinung dazu zu bilden. Unsere neue Rubrik GreifRecht merkt an soll einerseits die kritische Auseinandersetzung mit Urteilen fördern, andererseits aber auch jungen Juristen die Gelegenheit geben, ihre (positive oder negative) Kritik an der Rechtsprechung zu publizieren.

Heft 18

Zur Vererblichkeit des Entschädigungsanspruchs wegen Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts – Anmerkung zu BGH, Urteil vom 29.04.2014 – VI ZR 246/12, Dipl.-Jur. Maximilian Wolf

Heft 19

Äußerungsbefugnisse von Bundespräsident und Regierungsmitgliedern – Anmerkung zu BVerfG, Urteil vom 10.06.2014 – 2 BvE 4/13 sowie Urteil vom 16.12.2014 – 2 BvE 2/14, Dipl.-Jur. Peter Madjarov

Heft 20

BGH, Urteil vom 11.12.2014, Az. 3 Str 265/14, Dipl.-Jur. Stephan Schumann

Heft 21

GreifRecht merkt an: Die Entscheidung des BVerfG zur Auslieferung aufgrund Europäischen Haftbefehls – Beschl. v. 15.12.2015, 2 BvR 2735/14, Dipl.-Jur. Christopher Bilz

Heft 22

GreifRecht merkt an: Schutz emotionalisierter Äußerungen durch Meinungsfreiheit – Anmerkung zu BVerfG, Urt. v. 10.03.2016 – 1 BvR 2844/13, Dipl.-Jur. Marlies Möller, LL.B.

Aktuelles Heft


GreifRecht FAQ

Die wichtigsten Antworten zur GreifRecht gibt es kompakt in unseren Frequently Asked Questions!